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Zielsetzung und Organisation des Studiengangs

Für die Universität zu Köln hat die Einrichtung des weiterbildenden Masterstudiengangs European Legal Perspectives (ELP) einen großen Stellenwert. Weiterbildungsstudiengänge wie dieser, der ein internationales Publikum erreichen soll und auf einem Spezialgebiet ein deutlich vertieftes, so im normalen Universitäts-Curriculum nicht darstellbares Spezialwissen vermitteln soll, stärken das Lehrprofil der Universität zu Köln und ihrer Rechtswissenschaftlichen Fakultät.

Die organisatorische Durchführung des Masterstudiengangs ELP ist dabei der gemeinnützigen Cologne LAW GmbH (gGmbH) anvertraut, die zu diesem Zwecke gegründet wurde. Sie knüpft an eine seit Jahren erfolgreich durchgeführte Kooperation der Universität zu Köln mit der Cologne Tax Education gGmbH an und bündelt die Weiterbildungsaktivitäten der Rechtswissenschaftlichen Fakultät nunmehr unter einem gemeinsamen Dach. Die gGmbH, deren einziger Gesellschafter die Universität zu Köln ist, nimmt ausschließlich Zwecke der Universität wahr und besitzt deshalb den Status der Gemeinnützigkeit.

Die gGmbH ist dabei das Bindeglied zwischen Universität zu Köln und Rechtswissenschaftlicher Fakultät auf der einen Seite und Weiterbildungsstudierenden sowie externen Lehrenden auf der anderen Seite. Die Beziehung zwischen den Studierenden und der GmbH richtet sich nach den AGB Studiengangs, die dem Anmeldeformular entnommen werden können. Die Beziehung zwischen Universität zu Köln bzw. Fakultät und der GmbH sind in einem umfassenden Kooperationsvertrag geregelt, der unter anderem die genaue Aufgabenverteilung beinhaltet. Danach ist die gGmbH insbesondere zuständig für die praktische Organisation des Studiengangs und die finanzielle Abwicklung. Darüber hinaus ist sie institutionell eng verknüpft mit der Rechtswissenschaftlichen Fakultät und namentlich mit deren Dekanat, wo die akademische Letztverantwortung für diesen Studiengang liegt. Im Einzelnen bedeutet die akademische Letztverantwortung, dass

  • Entscheidungen über Inhalt und Organisation des Curriculums,
  • über Zulassung, Anerkennung und Anrechnung,
  • über die Aufgabenstellung und Bewertung von Prüfungsleistungen,
  • über die Verwaltung von Prüfungs- und Studierendendaten,
  • über die Verfahren der Qualitätssicherung
  • sowie über Kriterien und Verfahren der Auswahl des Lehrpersonals

der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln obliegen. Darüber hinaus gibt es über die Programmbeauftragten der Rechtswissenschaftlichen Fakultät sowie den Beirat der gGmbH einen regelmäßigen institutionalisierten Austausch zwischen allen Beteiligten.